Willkommen bei der Rechtsanwaltskanzlei Thor

Sie kommen mit Ihrem Problem oder Beratungswunsch zu uns - Wir werden Ihnen Lösungsansätze aufzeigen! 

Lernen Sie die Kanzlei und ihre Schwerpunkte besser kennen.

Diese Kanzlei ist nach ISO 9001:2008
zertifiziert für anwaltliches Dienstleistungs- und Kanzleimanagement. Weitere Informationen

Unsere Kanzlei ist seit September 2012 Vertragspartner der APRAXA Genossenschaft.
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Was uns auszeichnet

Das traditionelle Bild des Anwalts als Interessenvertreter und Repräsentant vor Gericht ist längst Vergangenheit. Mehr denn je gilt es, den Mandanten bereits im Vorfeld oder während geschäftlicher Vorgänge zu beraten und damit langwierige streitige Auseinandersetzungen zu vermeiden. Dafür ist eine optimale fachliche Spezialisierung unerlässlich. Unsere langjährige Erfahrung und unsere fachliche Kompetenz garantieren maßgeschneiderte Lösungen, die Sie überzeugen werden. Über die Kanzlei

Wer wir sind

Erfolg aus Erfahrung: Unser Team bietet Rechtsbeistand mit hoher Beratungskompetenz. Ausführliche anwaltliche Beratung zur Rechtslage, Erfolgschancen und Kostenrisiken, sowie das Eingehen auf Ihre ganz spezifischen Probleme stehen bei uns im Mittelpunkt. Das Anwaltsteam

Was wir bieten

Erfahren Sie, auf welche Rechtsgebiete wir uns spezialisiert haben.

Unsere Fachgebiete

 

 

Standort

Finsterwalde

Berliner Straße 22
03238 Finsterwalde

Kontakt und Terminvereinbarung

Telefon

03531-507570

Telefax

03531-5075720

E-Mail

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Aktuelles

Die Anwendung des § BBGKAG § 8 BBGKAG § 8 Absatz VII 2 BbgKAG n. F. in Fällen, in denen Beiträge nach § BBGKAG § 8 BBGKAG § 8 Absatz VII 2 BbgKAG a. F. nicht mehr erhoben werden könnten, verstößt gegen das rechtsstaatliche Rückwirkungsverbot.
(LKV 2016, 25, beck-online)
 
Das BVerfG hat mit Beschluss vom 12. 11. 2015 – 1 BvR 2961/14, 1 BvR 3051/14 - entschieden, dass § 8 II 2 BbgKAG n. F. in Fällen, in denen Beiträge nach § 8 II 2 BbgKAG a. F. nicht mehr erhoben werden könnten, weil mit dem Entstehen der Beitragspflicht durch Inkrafttreten einer wirksamen Satzung zugleich die Festsetzungsverjährung einträte, unzulässige echte Rückwirkung entfaltet. Selbst wenn von einer unechten Rückwirkung der Neuregelung auszugehen wäre, läge ein Verstoß gegen den Grundsatz des Vertrauensschutzes vor.
 

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